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Bei Kindern und Erwachsenen
Augendiagnose

Zur Information:
Augendiagnose erfordert vom Behandler jahrelange Erfahrung! Sie kann eine wunderbare Möglichkeit zum Erkennen von Hintergründen und Veranlagungen zu Krankheiten sein, insbesondere solche, die wir von unseren Eltern / Großeltern vererbt bekommen haben, dazu Anlagen zu gesundheitlichen Störungen und aktuellen Erkrankungen.
Die Augendiagnose kann aber auch besonders wertvoll zum Erkennen der Hintergründe im Vorfeld von Erkrankungen sein, wenn der Mensch sich schon, ohne zu wissen warum, krank fühlt, aber der Laborzettel noch keine krankhaften Befund zeigt.
Der erfahrene AD. - Diagnostiker kann durch die Augendiagnose die Anlagen zu späteren Störungen oder Erkrankungen oft schon 10 - 15 Jahre vor Ausbruch der Krankheit erkennen, ja meist kann der erfahrene AD. - Diagnostiker schon im Kindesalter Anlagen zu Erkrankungen in den Augen erkennen.
Der große Wert liegt dann darin, das man sofort therapeutisch gegensteuern kann, damit diese Anlagen zu Erkrankungen später eben nicht aktivieren werden . Insbesondere in der Früherkennung, Vorbeugung und Erkennung von Hintergründen zu aktuellen und chronischen Erkrankungen, hat die Augendiagnose ihren großen Wert.
Mikrobiologische Therapien bei Antibiotika- und Verdauungsstörungen
Siehe dazu meine Bücher:
In der biologischen bzw. mikrobiologischen Therapie geht darum, durch den gezielten Einsatz von verschiedensten gesunden, d.h. nicht krankmachenden, vitalen und stark vermehrungsfähigen Bakterien, Pilzen und Hefen das komplizierte mikrobiologische Gleichgewicht in unserem menschlichen Organismus wieder - soweit als machbar - gesund zu therapieren.
Dieses ist bei vielen Menschen durch unsere heutige Lebensweise und durch den viel zu häufigen Einsatz von Bakterien tötenden Arzneimittel, insbesondere Antibiotika, oft stark gestört. Viele Menschen leiden oder kranken dann insbesondere in ihrem Verdauungssystem daran ohne es zu wissen. Andere haben oft jahrelange "Verdauungsstörungen" mit Blähungen, Übelkeit, Krämpfen. Unverträglichkeit von bestimmten Nahrungsmitteln usw., und waren schon ohne einen griffigen Befund bei Fachärzten und in Kliniken.
Bei diesen speziellen Störungen zeigen oft auch homöopathische Therapieversuche wenig Erfolg, eher ein gewisses auf und ab.
Denn viele dieser Menschen leiden (so zeigt es immer wieder die Erfahrung, die durch mikrobiologische Laboruntersuchungen abgesichert wird), ohne es zu wissen, an einer oft krankhaft gestörten Darmflora, die nun für den Organismus zu einer hoch immun belastenden "Giftschleuder" geworden ist, an deren unsichtbaren Folgen nun der Patient krankt, wobei die Symptome oft gar nicht auf Störungen der Darmflora hindeuten müssen.
Dieses Problem sehe aber nicht nur bei den Erwachsenen, sondern zunehmend auch bei infektanfälligen und allergiegeplagten Kindern, die zu häufig Antibiotika bekommen haben, aber auch bei un- oder wenig gestillten Kindern.
Diese Störungen entstehen häufig durch Fehlernährung, Lebensmittelzusätze, Umweltgifte, usw. aber insbesondere ( immer wieder!) durch Antibiotikatherapie, Antirheumatika, Cortisontherapie, Schmerz- und Verhütungsmittel.
Darmsymbioselenkung
Darmsymbioselenkung (nach vorhergegangener mikrobiologischer Stuhluntersuchung) erfordert vom Behandler viel Wissen, Können und Erfahrung. Das Ziel der Darmsymbioselenkung ist es, das enorm wichtige biologische Gleichgewicht zwischen den vielen Milliarden von Bakterien in unserem Darmsystem, unserem Stoffwechsel, aber insbesondere unserem lebenswichtigen Immunsystem durch die gezielte Gabe von ganz bestimmten gesunden Bakterienstämmen wieder herzustellen, um aktuellen und auch zukünftigen Krankheiten die Ursache zu nehmen.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die sog. "guten" Bakterien z.B. die Gruppe der Milchsäurebakterien, verdrängen aufgrund ihrer ihnen typischen Stoffwechseltätigkeit durch Erzeugen von Milchsäure, Buronsäure, Proprionsäure, Ameisensäure usw. andere Artgenossen, z.B. krankmachende Bakteriengruppen, auch Gär- und Fäulniserreger und wichtig! Candida- und Schimmelpilze, die sich in jedem Darmsystem finden lassen.
Nahrungsmittelallergien: die unsichtbare Krankmacher
Die maskierten Nahrungsmittelallergien auf der Darmschleimhaut:
Ein zunehmendes Problem unserer heutigen Zeit sind die sichtbaren Allergien, wie Neurodermitis, Ekzeme, Heuschnupfen usw. Ein aber meist noch völlig unerkanntes Problem sind jedoch die Allergien auf ganz bestimmte Nahrungsmittel, Nahrungsmittelgrundstoffe und Lebensmittelzusatzstoffe, die völlig unsichtbar auf der Ebene unserer Darmschleimhaut ablaufen.
Wie die Erfahrung zeigt, können gerade unerkannte Nahrungsmittelallergien oft ungute Folgen für unseren Organismus haben. Je nach Mensch, melden sie sich bei dem einen "nur" als "Bauchzwicken", bei dem anderen in Form von Blähungen, Durchfall, Übelkeit usw. bei wieder anderen in Form von Migräne, Gelenkschmerzen, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Depressionen.
Insbesondere unsere Kinder leiden heute häufig völlig unerkannt an dem Problemen der unerkannten Nahrungsmittelallergie und die Eltern erleben mit ihnen deshalb (wie sie oft erzählen) auf der Suche nach Hilfe für ihr Kind, eine oft ungute Odyssee durch die verschiedensten Praxen und auch Kliniken, weil in dem kranken Kind nicht die maskierte Nahrungsmittelallergie als wahre Ursache der Erkrankung weder gesucht noch erkannt werden.
Neben der dringenden Nahrungsumstellung steht dann an 1. Stelle der Therapie die Beruhigung des darmeigenen Immunsystems mit gesunden Bakterien, gleichsam zum Wiederaufbau einer gesunden Darmschleimhaut usw.
Homöopathie:
wird entsprechend der Konstitution, Problemstellung und dem Arzneimittelbild des Patienten als Einzelmittel (Niederpotenz, Hochpotenz) oder als Komplexmittel eingesetzt:
Homöopathie nach Dr. Schüssler: Mineralsalze für Stoffwechsel, Entgiftung, Ausleitung Nosodentherapie: Wird häufig als tiefgreifende Basistherapie mit eingesetzt, damit normale Homöopathika wirken können.
Speziell für Allergiekinder empfielt sich oft Homöopathisch dynamisiertes Eigenblut: Dazu braucht man 1-2 Tropfen Blut aus dem Finger des Kindes, aus denen homöopathische Tropfen für das Kind gleich in der Praxis hergestellt werden.
Phytotherapie (Heilpflanzentherapie)
Der „Kräutertrank“-Tee ist die wohl älteste Form des Heilens. Heilpflanzen haben Wirkung auf Körper, Seele und Geist.
Die Hl. Hildegard v. Bingen, Kräuterpfarrer Kneipp und Künzel uva. haben wieder für ihre Popularität gesorgt. Blüten, Blätter, Wurzeln der Heilpflanzen haben unterschiedliche Wirkungen auf die verschiedenen Organe und Krankheiten. Alle Heilpflanzen wirken im engsten und weitesten Sinne über den Gesamtbereich des Stoffwechsels.
Laboruntersuchungen